MEDIEN

Neueste Buchveröffentlichung
Best Ager Marketing
Wie man die Zielgruppe 50plus verstehen und erreichen kann

  • Die aktuellen Best Ager und ihr Konsumverhalten
  • Social Media bei den Best Agern
  • Umsatzsteigerung durch Best-Ager-Zentrierung
  • Entwicklung zum Best-Ager-Marketing und Customer Equity
  • Wie Best Ager das Kosten-Nutzen-Verhältnis wahrnehmen
  • Das Jonglieren mit dem Marketingmix
  • Erarbeiten der Marketingstrategie

Best Ager gehören zu den geburtenstarken Jahrgängen und stellen mit über 30 Millionen Menschen die größte Alterskohorte in Deutschland dar. Das Buch zeigt, wie Best Ager geprägt sind und mit welchen Marketingstrategien und Angeboten es gelingen kann, die Zielgruppe 50plus zu erreichen und zu binden.

Buchveröffentlichung
Cyberpsychologie
in der Arbeitswelt: Was Führungskräfte über die Auswirkungen des Internetkonsums wissen müssen

 Wie die (nicht-)digitale Prägung die Arbeitswelt beeinflusst

Das Internet verändert unser Denken und Handeln, nicht nur bei den ganz Jungen, sondern bei allen, die sich regelmäßig im Netz bewegen. Was bedeutet die mit dem Internetkonsum einhergehende Veränderung der Psyche für Führung, für die Zusammenarbeit, für die Motivation? Wie können die unterschiedlichen digitalen „Level“ (Natives, Immigrants …) möglichst optimal miteinander kombiniert werden?
Dieses Werk gibt Antworten.

  • Top-Thema Cyberpsychologie übertragen auf den unternehmerischen Alltag
  • Basiert auf diversen Studien
  • Berücksichtigt psychologische, neurologische, soziologische und philosophische Aspekte
  • Liefert konkrete Praxistipps
Buchveröffentlichung
Generation Z
für Personaler und Führungskräfte

Ergebnisse der Generation Thinking Studie
Die neue Generation Z ist nun dabei, den Arbeitsmarkt zu erobern. Es ist für Personaler und Führungskräfet umso bedeutender sie zu verstehen. Dabei hilft dieses Buch. Das Verstehen der Gen Z ist ein wichtiger Bestandteil des Employer Brandings und dieses arbeitet anders, als bei sogenannten Millennials. Erfahren Sie hier, wie Sie die Attraktivität Ihres Unternehmens für die jungen Menschen steigern und sich deren routinierten Umgang mit digitalen Medien zunutze machen können. Nur mit einem gekonnten Marketing sind Sie in der Lage, motivierte Fachkräfte zu finden. "Generation Z für Personaler und Führungskräfte" von Rüdiger Maas, Gründer und Leiter des Instituts für Generationenforschung.

Presse
Aktuelle Artikel, Beiträge, Podcasts und Videos der
Maas Beratungsgesllschaft mbH

von Hartwin Maas 17. Februar 2026
In vielen Unternehmen passiert gerade etwas Paradoxes: Je größer der Veränderungsdruck, desto mehr Strategien werden geschrieben. Unternehmensstrategie, Nachhaltigkeitsstrategie, Digitalisierungsstrategie – oft sauber formuliert, professionell gestaltet, mit eigenen Roadmaps und KPI-Sets. Und trotzdem entsteht im Alltag nicht mehr Klarheit, sondern mehr Reibung. Denn eine Strategie funktioniert nicht, wenn man zu viele hat – und sie funktioniert genauso wenig, wenn man gar keine hat. Im ersten Fall überwürzt man das System; im zweiten fehlt die Richtung. Strategie ist wie Salz Ohne Salz bleibt jedes Gericht flach – man schmeckt die Zutaten, aber es entsteht kein Charakter. Genau so fühlt sich ein Unternehmen ohne klare strategische Leitlinie an: Es gibt Projekte, Programme, Initiativen – aber keine eindeutige Priorisierung, kein gemeinsames „Warum“, keine konsequente Entscheidungskultur. Doch zu viel Salz ruiniert jedes Essen. Und ebenso ruiniert ein Zuviel an Strategien die Steuerbarkeit: Ziele konkurrieren, Verantwortlichkeiten überlappen, Budgets zersplittern, Governance vervielfacht sich. Am Ende schmeckt man nur noch „Strategie“ – aber nicht mehr die Wertschöpfung. Twin Transformation Hier setzt die Twin Transformation an – nicht als zusätzliche Strategie, sondern als Korrektur der Dosierung. Die parallele Transformation in Richtung Digitalisierung und Nachhaltigkeit gilt als einer der entscheidenden Erfolgsfaktoren für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen. Beide Bereiche beeinflussen sich gegenseitig: Digitale Technologien können Nachhaltigkeitsziele beschleunigen, während nachhaltige Prinzipien Innovation und Akzeptanz digitaler Lösungen fördern. Die Nachhaltigkeitstransformation bildet die Chance und den Zweck der Digitalisierung – gibt der Digitalisierung ein nachhaltiges Ziel und somit Sinn. Die Digitale Transformation ist der Hebel zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele. Wer beides strategisch miteinander verknüpft, steigert nicht nur Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit, sondern schafft langfristigen Wert für Unternehmen, Gesellschaft und Umwelt. Das klingt auf den ersten Blick wie eine neue Managementformel – ist in der Praxis aber vor allem eine Entscheidung für Fokus: Digitalisierung und Nachhaltigkeit nicht als zwei getrennte Programme zu betreiben, sondern als ein zusammenhängendes Transformationssystem. Optimale Beleuchtung Auch hier hilft eine zweite Analogie: Licht. Gute Strategie ist wie gutes Licht in einem Raum. Zu wenig Licht – und niemand sieht, was wichtig ist. Dann werden Entscheidungen improvisiert, Prioritäten wechseln, und jede Abteilung beleuchtet das, was ihr gerade nahe liegt. Genau so entstehen Strategie-Silos: Jede Funktion optimiert für sich, weil das gemeinsame Bild fehlt. Doch zu viel Licht blendet. Wer schon einmal ein Foto in grellem Gegenlicht gemacht hat, kennt den Effekt: Überbelichtung. Details brennen aus, Konturen verschwinden, alles wird flach und weiß. In Unternehmen ist es ähnlich, wenn zu viele strategische Leitbilder, Programme, Gremien und Reportings gleichzeitig Aufmerksamkeit verlangen. Es wird so hell, dass niemand mehr sauber unterscheiden kann: Was zahlt wirklich auf unsere Zukunftsfähigkeit ein – und was ist nur Aktivität? Twin Transformation stellt das Licht wieder richtig ein: nicht mehr Strahler, sondern ein klares, gemeinsames Bild. Denn Digitalisierung ohne Nachhaltigkeitskompass führt häufig zu „Technologie um der Technologie willen“ – viele Tools, wenig Wirkung, Akzeptanzprobleme, regulatorische Nacharbeit. Nachhaltigkeit ohne digitale Hebel bleibt dagegen oft ambitioniert, aber operativ zu langsam: Ziele werden definiert, doch Messbarkeit, Transparenz und Skalierung fehlen. Gerade deshalb gehören beide Themen zusammen. Digitalisierung kann Nachhaltigkeit messbar machen und beschleunigen – durch Daten, Automatisierung, Optimierung. Nachhaltigkeit kann Digitalisierung wirksam machen – weil sie den Use Cases Richtung gibt, Legitimität stärkt und Innovation an reale Bedürfnisse koppelt. Missverständnisse in der Strategieentwicklung Das zentrale Missverständnis ist, Twin Transformation als zwei parallele Großprogramme zu interpretieren. Genau dann kippt das Salzfass wieder um: doppelte Roadmaps, doppelte Budgets, doppelte Stakeholder-Kommunikation. Erfolgreich wird Twin Transformation erst, wenn sie den strategischen Kern vereinfacht: eine übergreifende Unternehmenslogik, die digitale und nachhaltige Outcomes gemeinsam denkt – und daraus wenige, harte Prioritäten ableitet. Wie sieht das konkret aus? Ein pragmatischer Weg beginnt mit einem integrierten Zielbild: Welche zwei oder drei wirtschaftlichen Hebel sind für unser Geschäftsmodell entscheidend (z. B. Marge, Liefertreue, Innovationsgeschwindigkeit, Resilienz)? Und welche Nachhaltigkeitswirkungen sind für Kunden, Regulatorik und Gesellschaft zentral (z. B. CO₂-Intensität, Energie- und Materialeffizienz, Kreislauffähigkeit, Transparenz in der Lieferkette)? Aus dieser Kombination entsteht kein zusätzlicher Strategiestapel, sondern ein gemeinsames Steuerungsmodell: investiert wird in digitale Initiativen, die gleichzeitig messbare nachhaltige Wirkung entfalten – und in nachhaltige Maßnahmen, die digitale Innovation anschieben, statt sie zu blockieren. Ein Beispiel macht die Logik greifbar: Ein produzierendes Unternehmen mit mehreren Werken steht unter hohem Energiepreis- und Kostendruck und zugleich verlangen Kunden immer häufiger belastbare Nachhaltigkeitsnachweise. In der Vergangenheit existierten zwei Programme nebeneinander: Ein Digitalprogramm mit OEE-Dashboards und Pilotprojekten, und ein Nachhaltigkeitsprogramm mit CO₂-Zielen und Energieaudits. Beide waren gut gemeint, aber in der Umsetzung blieben sie fragmentiert. Das Digitalprogramm optimierte Prozesse, ohne die Emissionswirkung sauber zu quantifizieren. Das Nachhaltigkeitsprogramm definierte Ziele, konnte sie aber operativ nicht schnell genug in den Alltag übersetzen. Umsetzen der Twin Transfomation Die Twin-Transformation-Umsetzung startet hier mit einem gemeinsamen Nenner: Transparenz auf Produkt- und Prozessebene. Statt Energieverbrauch nur als Gesamtwert pro Standort zu betrachten, werden Maschinendaten und Energieflüsse so erfasst, dass der Verbrauch pro Linie, Los und Produkt sichtbar wird. Das ist Digitalisierung als Nachhaltigkeitsbeschleuniger : Daten schaffen Messbarkeit, Messbarkeit schafft Steuerbarkeit. Danach werden Optimierungen nicht mehr isoliert nach „Effizienz“ priorisiert, sondern nach kombinierter Wirkung: Was senkt gleichzeitig Kosten, Ausschuss und CO₂? Predictive Maintenance reduziert ungeplante Stillstände und Materialverschwendung. KI-gestützte Produktionsplanung verschiebt energieintensive Schritte in günstigere Lastfenster, ohne Liefertermine zu gefährden. Prozessparameter werden so optimiert, dass Ausschuss sinkt – und damit auch Energie- und Materialverbrauch pro Einheit. Entscheidend ist dabei nicht nur die Technologie, sondern die Strategie-Dosierung und das Licht der Führung : Statt drei Reportinglinien gibt es ein gemeinsames Portfolio-Board, das Initiativen nach Business Value und Nachhaltigkeitswirkung priorisiert. Statt „alles gleichzeitig“ werden fünf bis acht Use Cases konsequent skaliert. Statt jeder Abteilung ein eigenes Zielsystem zu geben, wird ein KPI-Cockpit etabliert, das die relevanten Kennzahlen verbindet: Durchlaufzeit und Ausschuss neben CO₂-Intensität und Energie pro Einheit. Das Resultat ist typischerweise keine magische Einmalersparnis, sondern eine robuste Fähigkeit: Die Organisation lernt, Wirkung zu messen, Maßnahmen zu skalieren und Entscheidungen konsistent zu treffen – wirtschaftlich und nachhaltig zugleich. Genau hier liegt die eigentliche Raffinesse der Twin Transformation: Sie ist eine Managementdisziplin, die Komplexität reduziert, statt sie zu erhöhen. Sie verhindert, dass Digitalisierung und Nachhaltigkeit sich gegenseitig neutralisieren – und sorgt dafür, dass beide sich verstärken. Und sie schützt Unternehmen vor zwei klassischen Fehlern: dem „Strategie-Sammelalbum“, in dem jedes Thema eine eigene Strategie bekommt, und dem „Strategie-Vakuum“, in dem viele Aktivitäten laufen, aber kein gemeinsamer Kurs existiert. Wer Twin Transformation ernst nimmt, muss daher nicht mehr Strategien schreiben, sondern eine bessere: eine, die digital und nachhaltig als zwei Seiten derselben Zukunftsfähigkeit behandelt – richtig dosiert wie Salz, klar ausgeleuchtet wie gutes Licht. Das Team um den renommierten Zukunftsforscher Hartwin Maas unterstützt Sie dabei, Twin Transformation erfolgreich in Ihrem Unternehmen umzusetzen – nicht als zusätzliche Schicht, sondern als integrierte Leitlinie, die Prioritäten schärft, Umsetzung beschleunigt und langfristigen Wert für Unternehmen, Gesellschaft und Umwelt schafft.
von Hartwin Maas 13. Januar 2023
Zu den inneren Widersrpüchen der neuen Arbeit schreibt der Zukunftsforscher Hartwin Maas in OrganisationsEntwicklung 1/2023, Zeitschrift für Unternehmensentwicklung und Change Management der Handelsblatt Media Group. "Durch unsere besonderen Perspektive auf Generationenunterschiede haben wir die neuen Anforderungen der Arbeitswelt zielgruppenspezifisch erforscht. Mehr erfahren unter www.zoe-online.org oder übder den Download © Handelsblatt Media Group
von Hartwin Maas 15. April 2022
Insbesondere im Bereich Ausbildung treffen im Unternehmen täglich unterschiedliche Generationen aufeinander, die gemeinsam Zukunft schaffen (sollen). Was ist hierbei zu beachten, damit diese Zusammenarbeit gewinnbringend funktioniert? Lesen Sie dazu das Experteninterview mit Generationenforscher Rüdiger Maas und Zukunftsforscher Hartwin Maas .
von Hartwin Maas 1. April 2022
Ein Beitrag vom Zukunftsforscher Hartwin Maas in Wissensmanagement über die biologische Transformation bis hin zur Biointelligenz und welche Kompetenzen in Zukunft gefragt werden. Mehr erfahren:
von Hartwin Maas 15. Februar 2022
Digital fit, aber sonst? Cyberpsychologe Rüdiger Maas erklärt im Interview der WAZ, welchen Einfluss die Digitalisierung auf uns Menschen hat und wie wir am besten damit umgehen können. Erfahren Sie mehr: Digital fit, aber sonst?
von Rüdiger Maas 5. November 2021
Ein Interview mit dem Bestseller Autor Rüdiger Maas über sein neuestes Buch. Das vor kurzem erschie­nene Ein­führungs­buch Neueste Genera­tionen­forschung in ökono­mischer Perspektive. Reichen Generation X, Y, Z zur Beschrei­bung der Wirk­lich­keit aus? (Kohlhammer Verlag) schlägt vor diesem Hinter­grund eine Brücke zwischen den sozio­logisch-psycho­logischen Grund­lagen und den ökono­mischen Anwen­dungs­bereichen der gängigen Gene­ratio­nen­eintei­lung und -forschung. Das gesamte Interview mit Rüdiger Maas hier als Download:
von Hartwin Maas 29. Juni 2021
Ihre kostbare Zeit möchten sie am liebsten ausschließlich der Medizin widmen. Aber spätestens als Praxisinhaber*innen kommen niedergelassene Ärzt*innen und Psychotherapeut*-innen an ihrer Führungsrolle – und damit an vielfältigen medizinfremden Tätigkeiten – nicht vorbei.
Arbeiten auf dem Sofa
von Hartwin Maas 1. Dezember 2020
Welche neuen Konzepte und Arbeitsmodelle gibt es durch New Work?
von Rüdiger Maas 22. Juni 2020
Für junge Menschen ist das Gefühl der Freiheit am wichtigsten. Durch die Coronakrise erleben sie ungewohnte Einschränkungen. Der Psychologe und Generationenfroscher Rüdiger Maas im Interview mit der AZ.
von Rüdiger Maas 20. Juni 2020
Für junge Menschen ist das Gefühl der Freiheit am wichtigsten. Durch die Corona-Krise erleben sie ungewohnte Einschränkungen Ein Interviewbeitrag des Generationenforschers Rüdiger Maas in der Augsburger Allgemeinen: Abschlussball, Abifahrt oder Work and Travel: Nichts davon wird dieses Jahr möglich sein, zumindest nicht so, wie es Generationen zuvor erlebt haben. Für viele junge Menschen stellt es eine Belohnung dar, ein Ziel in der Ferne, das sie durch Berge an Lernstoff bringen soll. Es ist eine Zeit voller Freiheiten und geprägt von Leichtigkeit – und auch eine Zeit, die für Eventagenturen und Jugendreiseveranstalter das Kerngeschäft ausmacht. Was passiert also mit der Branche, wenn ein gesamter Jahrgang auf diese Freiheiten verzichten muss? Der Jahrgang, der heuer seinen Schulabschluss feiert, gehört zur sogenannten „Generation Z“. Also zu jenen jungen Menschen, die zwischen 1995 und 2010 geboren sind. Es ist auch eine Generation, die es gewohnt ist, ihre Freiheit ausleben zu können. Davon ist Psychologe und Generationenforscher Rüdiger Maas überzeugt. Und diese Erwartung haben sie auch an ausgiebige Abifahrten, Auslandsreisen und eben den groß zelebrierten Abschlussball. Lesen Sie mehr
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